Freitag, 4. Mai 2018

Straßenkinder Aktion

Am 16. Februar 2018 veranstaltete die Klasse 6a eine Staßenkinder-Aktion.
Im Vordergrund dieser Aktion stand das Sammeln von Spenden um Kindern auf der ganzen Welt zu helfen. Die Aktion fand in den Pausen statt und lief wie folgt ab:

Zu Beginn des Tages gingen einige Schüler den Lehrkräften auf dem Parkplatz entgegen, um ihnen gegen eine kleine Spende ihre Taschen zu tragen, oder die Autoscheiben zu putzen.
Außerdem haben mehrere Schüler im Voraus zu Hause Kuchen und Muffins gebacken. Diese Köstlichkeiten wurden zusammen mit von den Schülern selbst belegten Sandwiches verkauft.
Zudem wurden in der ersten und zweiten großen Pause Lose angeboten. Als Hauptpreis gab es Blumen zu gewinnen. Weitere Preise waren Sandwiches und leckere Waffeln.
Um weitere Spenden zu erhalten war die 6a auch bereit anderen Schülern die Schuhe zu putzen. Das kam bei Allen ebenfalls gut an.

Die Aktion war ein großer Erfolg, da die Klasse 6a insgesamt 158,63 Euro an Spendengeldern eingenommen hat. Die Einnahmen wurden an die Organisation „Terre des hommes“ gespendet, da diese Straßenkindern auf der ganzen Welt hilft.

Wir danken ALLEN die so aktiv und mit Freude teilgenommen haben.

Eure 6a
Enie Marie Wegner, Mai 2018
Verantwortlich für diesen Inhalt: die 6a

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Freitag, 27. April 2018

Die „Deutsche Leitukultur“

„Rasen ist heilig. Der Rasen ist heilig. Betreten verboten. Selbstkritik ist nationale Kunstform. Meckern Volkssport. Nutella Religion.“
Seitdem Flüchtlinge Zuflucht in unserem Land suchen, weisen viele auf die „Deutsche Leitkultur“, hin. Man solle nicht vergessen, wer wir sind und woher wir kommen. Die Frage, die damit unvermeidlich einhergeht: Sollen wir alle in Deutschland lebenden Menschen an diese Leitkultur anpassen? Zu klären ist erstmal, was Leitkultur ist. Die oben genannten Zitate gehen in die Richtung, aber im Allgemeinen ist damit das Spießerdasein gemeint. Ich bin der Meinung, dass man niemanden zwingen sollte, die Deutsche Leitkultur anzunehmen, weil die Deutsche Kultur bereits Offenheit gegenüber Neuem vorgibt. Allerdings wäre der Zusammenhalt größer. Man könnte nationale Ziele geeint und mit einer gemeinsamen Vision anstreben. Als Beispiel lässt sich dafür aber leider nur das NS-Regime anführen, welches für alle Beteiligten keine schöne Erfahrung war. Deshalb ist es wichtig, dass Deutschland keine totalitären Züge annimmt. Ein Argument für das Etablieren der Deutschen Leitkultur bei allen Menschen mit Migrationshintergrund wäre die erleichterte Integration. Durch eine Gemeinsame Kultur werden Barrieren und Missverständnisse beseitigt, was eine erleichterte Kommunikation ermöglicht.
Es ist jedoch zu bedenken, dass das Zwingen zur Kultur die persönliche Meinungsfreiheit und damit auch die Menschenrechte verletzt. Beispielweise zwingen wir einen Flüchtling, Weihnachten in die Kirche zu gehen, obwohl er das nicht möchte. Gehe ich nun aber in ein anderes Land, versuche ich auch so viel wie möglich über dieses Land zu erfahren und seine Kultur aufzunehmen, beispielweise im Urlaub.
Fraglich ist allerdings, ob man dabei die eigene Kultur vergessen sollte. Denn es ist richtig, seine Identität zu behalten. Deshalb ist es wichtig, dass Deutsche Flüchtlinge stolz ihre Kultur weiter ausleben, denn davon lebt Deutsche Kultur. Von dem bunten Gemisch vieler Deutscher mit unterschiedlichen Herkünften. Das ist Deutschland, wie ich es sehe, und wie ich es sehen möchte.
Mein Fazit zu der Frage, ob wir alle an die Deutsche Leitkultur anpassen sollen, ist für mich eindeutig. Nein, auf keinen Fall werden wir jemanden zwingen, diese Kultur anzunehmen. Denn unsere Kultur ist multikulturell.

Bernd Stüven, 27.04.2018
Werk aus dem Deutschunterricht mit Frau Petersen

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Quelle der Bildgrundlage: pixabay.com (Stand: 27.04.2018 | 14:50) Quellseite
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Bitte macht das Hitzefrei ist, BITTE!

Salzhausen, 20.04.2018, 13:43 Uhr. 28°C, 31% Luftfeuchtigkeit.
Dass es noch kein Massensterben durch Erstickungstod gab, ist ein Wunder!
Zur Information: Die normale Luftfeuchtigkeit in Deutschland beträgt (während der Sommermonate) im Durchschnitt 70%.
Es kann zwar noch immer wärmer werden als 28°C, aber trotzdem wollen wir alle Hitzefrei!
Da stellt sich zwangsläufig die Frage, die viele Lehrer an solch warmen Tagen in einem stetigen Fünfminutentakt hören.
„Warum ist kein Hitzefrei?“
Da die Lehrer nichts damit zu tun haben, sondern alleine die Schulleitung, können sie ja schlecht antworten.  
Aber wie legen DIE das fest?
Hier 10 authentische Theorien, wie die Schulleitung festlegt, ob an einem solch heißen Tag Hitzefrei sein soll.

1. Wenn es über 30°C ist, wird Hitzefrei vorgeschlagen. Dann würfelt man mit einem sechsseitigen Würfel. Wenn eine 7 fällt ist Hitzefrei.
2. Wenn es in der Biologie Sammlung so warm wird, dass die Verwesung jeglicher organischen Abfälle einsetzt, ordnet die Schulleitung Hitzefrei an.
3. Wenn es zu spontanen Buschbränden kommt, wird über Hitzefrei nachgedacht.
4. Um festzustellen, ob Hitzefrei veranlasst werden muss, legt die Schulleitung eine Eisenstange nach draußen. Wenn diese Innerhalb von 60 Sekunden sublimiert, (fest→ gasförmig) bekommt die Schülerschaft die 6. Stunde frei. Vielleicht auch 7./8.. Da muss man extra nochmal nachprüfen.
5. Wenn man Spiegeleier auf der Schaukel braten kann, haben wir alle unser zweites Frühstück.
6. Sobald der Schulleiter in kurzer Hose und Hawaii-Hemd die Schule betritt, ist den ganzen Tag frei. Es handelt sich um einen Notfall.
7. Wenn der Katastrophenschutz vor unserer Tür steht, denkt die Schulleitung darüber nach.
8. Wenn unserer Gehirn gar ist, dann ist Hitzefrei. Aber dann ist es ja auch irgendwie zu spät.
9. Wenn die Schule sich spontan entzündet, fallen die darauffolgenden Stunden aus.
10. Wenn es warm ist fällt die Schule aus.

Welche dieser 10 Methoden möchtet ihr an unserer Schule etablieren? Schreibt es in die Kommentare!

Bernd Stüven, 20.04.2018
Verantwortlich für diesen Inhalt: das komplette Team

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Freitag, 23. Februar 2018

Interview mit Herrn Hamzé

Name: Medhi  Hamzé
Alter: 29
Fächer: Ch, Bi


 






Salzreporter: Seit wann sind sie Lehrer? 
Herr Hamzé: Februar 2016
Salzreporter: Wie war ihr erster Eindruck von der Schule?  
Herr Hamzé: Strukturiert, gut organisiert, neu
Salzreporter: Mit welchem Wort würden sie die Schule beschreiben? 
Herr Hamzé: freundlich
Salzreporter: Warum sind sie Lehrer geworden?  
Herr Hamzé: Spaß an Bio und Chemie, wollte es unbedingt weitermachen
Salzreporter: Was halten sie von Handys im Unterricht?  
Herr Hamzé: (das heißt für Unterrichtszwecke) Subba
Salzreporter: Finden sie, dass sie schnell im Arbeiten korrigieren sind? 
Herr Hamzé: Jo
Salzreporter: Wie lange müssen sie außerhalb der Schulzeiten noch etwas für die Schule vorbereiten? 
Herr Hamzé: Für 2 Doppelstunden ungefähr 1 Stunde.
Salzreporter: Was wollten sie als Kind werden? 
Herr Hamzé: Architekt
Salzreporter: Was war früher ihr Lieblingsfach?  
Herr Hamzé: In der Grundschule Mathe, dann in der Mittelstufe Sport und in der Oberstufe Chemie.
Salzreporter: Was wären sie, wenn sie kein Lehrer wären? 
Herr Hamzé: Wissenschaftler
Salzreporter: Haben sie sich schon mal das Recht zurückgewünscht, Schüler schlagen zu dürfen? 
Herr Hamzé: Immer natürlich :D Natürlich nicht.
Salzreporter: Haben sie Frau/Mann und/oder Kinder oder Haustier? 
Herr Hamzé: Eine Frau und einen Sohn.
Salzreporter: Was ist ihr Lieblingsessen?  
Herr Hamzé: Gefüllte Weinblätter
Salzreporter: Haben sie ein besonderes Hobby? 
Herr Hamzé: Zocken
Salzreporter: Sind sie Fußballfan, wenn ja von welchem Verein?  
Herr Hamzé: Ja, FC Bayern
Salzreporter: Lieblingsserie? 
Herr Hamzé: Game of Thrones
Salzreporter: Lieblingsfilm?  
Herr Hamzé: „Die üblichen Verdächtigen“ (1995)
Salzreporter: Lieblingsbuch/reihe? 
Herr Hamzé: Schatten des Windes
Salzreporter: Rosenkohl, Brokkoli oder Rosinen? 
Herr Hamzé: Rosinen
Salzreporter: Tuvalu oder Kiribati als Urlaubsziel? 
Herr Hamzé: Kiribati
Salzreporter: Wenn Superkleber wirklich überall und alles klebt, warum bleibt er dann nicht auf 
der Innenseite der Tube kleben? 
Herr Hamzé: lernt man in Klasse 11/12

Stand: Sommer 2016
Peter Sabath, Ansgar Jörg

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Bildquelle: mcgill.ca (Stand: 23.02.2018 | 14:20) Quellseite
 
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